Leichtathletik

Die Leichtathletik ist eine der ältesten sportlichen Ertüchtigungen überhaupt, was hauptsächlich an ihrer sehr einfachen Durchführbarkeit und an den einfachen Regeln liegt, die für diese Sportart gelten. Dabei geht es fast immer um Lauf-, Wurf- und Sprungdisziplinen, wobei das Ziel oftmals in Geschwindigkeit, Wurf- oder Sprungweite und auch in Sprunghöhen gemessen wird. Da auch heute noch sehr viele Menschen Leichtathletik ausüben, wird diese Sportart nun etwas genauer beschrieben.

Leichtathletik gehört zu den Urdisziplinen der olympischen Spiele

Schon als die olympischen Spiele ins Leben gerufen wurden, gehörten Disziplinen der Leichtathletik dazu, denn sie sind die Urform des sportlichen Kräftemessens. Mittlerweile sind zwar viele weitere olympische Disziplinen hinzugekommen, aber es werden auch 24 Ausprägungen der Leichtathletik bei Olympia veranstaltet. Die Königsdisziplin ist dabei der Zehnkampf bei den Männern und der Siebenkampf bei den Frauen, der einem Athleten ein buntes Repertoire der wichtigsten leichtathletischen Disziplinen abverlangt, deren Ergebnis als Gesamtleistung betrachtet wird.

In der Leichtathletik sind sehr viele Stärken gefragt

Da die Gesamtheit der leuchtathletischen Disziplinen sehr vielfältig ist, werden von den Athleten natürlich sehr unterschiedliche Stärken gefordert. Während Sprinter leichtfüßig sein müssen und über eine gute Schnellkraft verfügen sollten, ist bei einem Kugelstoßer natürlich vor allem Kraft gefordert. Auch die Ausdauer ist bei vielen Laufdisziplinen nötig, wobei der Marathon-Lauf dabei selbstverständlich die wichtigste Position hat und viel Training erfordert, bis die Distanz von 42,19 Kilometern bewältigt ist. Da einige dieser Stärken durchaus gegensätzlich sind, passiert es so gut wie nie, dass jemand beim Sprinten und auch den Wurfdisziplinen zur absoluten Weltspitze gehört.